Schutz der Daten vor zufälliger Zerstörung

Nicht nur für Sie und Ihr Unternehmen ist es wichtig, dass Ihre Daten erhalten bleiben - auch die Gesetzgebung sieht dies ausdrücklich vor. Im Rahmen der Verhältnismäßigkeit Ihrer Daten sind Sie also auch für deren Sicherheit verantwortlich, inklusive aller wahrscheinlichen bzw. möglichen eintretenden Umstände, die Ihre Daten gefährden könnten.

Die Datensicherung ist hier ein wichtiges Element, doch die beste Datensicherung taugt nichts, wenn diese im Schadensfall nicht auch wiedergestellt werden kann.

Auch ein Backup ist durchaus Gefahren unterworfen und nicht isoliert vom System zu betrachten. So sichern Sie beispielsweise auch Schädlinge auf einem Backup mit, was fatal wäre, wenn gerade so ein Schädling für die Zerstörung Ihrer Daten verantwortlich wäre. Auch der Ort Ihrer Datensicherung kann auch entscheidend sein - liegen Ihre Sicherungen zusammen mit Ihrer IT ohne besondere weiteren Schutz am selben Platz, so kann dies beispielsweise im Brandfall bedeuten, dass ihre Daten und deren Sicherungen unwiederbringlich zerstört sind.

Höhere Gewalt? Die Gesetze sehen auch bei höherer Gewalt keine Ausnahme vor, hier wird lediglich von einer Verhältnismäßigkeit gesprochen. Je nach Art Ihrer Daten sind Sie dafür verantwortlich, die Daten nach deren Verhältnismäßigkeit auch vor zufälliger Zerstörung zu schützen - bei hochsensiblen Daten sogar durch eine Sicherung, welche im Katastrophenfall hierfür geeignet wäre und auch hinreichend von ihren eigentlichen Daten entfernt liegt.

Ein Audit Ihrer Datensicherung und der Möglichkeiten der Wiederherstellung sowie Bewertung der Risiken kann Ihnen hier schnell zu Klarheit und zum Ergreifen der richtigen Maßnahmen verhelfen, um dieses Risiko zu minimieren oder auszuschließen.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen